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"Dem Flächenverbrauch Einhalt gebieten" lautet das Schwerpunktthema der Dezemberausgabe der dbk. Nicht nur die aktuelle Situation zum Thema Flächenverbrauch wird analysiert, sondern auch Lösungsansätze werden aufgezeigt. Im Aktuellen Interview sprach die dbk mit Hans Jörg Duppré, Präsident des Deutschen Landkreistages, über das Raumordnungsgesetz, Flächenverbrauch, Ausgleichsmaßnahmen und die Rolle der Landwirtschaft im ländlichen Raum. Ein weiterer Artikel befasst sich mit dem Pachtmarkt als Schlüsselgröße für die Entwicklung der Landwirtschaft.
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„Die positive Entwicklung der Lehrlingszahlen in den vergangenen Jahren zeigt, dass Ausbildung für die landwirtschaftlichen Betriebe kein Stiefkind ist.“ Dennoch blieben viele Ausbildungsplätze mangels geeigneter Bewerber unbesetzt. Außerdem würden immer mehr Betriebe von den regionalen zuständigen Stellen für die Ausbildung anerkannt. Das sagte der Bildungsbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Hans-Benno Wichert, im aktuellen Interview des Schwerpunktes „Ausbildung fördern – Zukunft sichern“ der November-Ausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk).
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„Wie tickt Brüssel?“ Eine äußerst wichtige und lesenswerte Fragestellung des vorliegenden Schwerpunktes dieser dbk! „Brüssel“ ist kein schwarzes Loch. Es hat seine Institutionen, seine
Köpfe, seine Regeln und Abläufe. Gewiss ist es ein weiter und oft auch verschlungener Weg der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung. COPA und COGECA bewegen sich nunmehr seit 50 Jahren auf diesen europäischen Wegen. mehr ...
Die Anforderungen an die Beratung landwirtschaftlicher Betriebe sind deutlich komplexer geworden; es wird immer mehr Spezialwissen gefordert. Der Berater von heute kann das notwendige Spezialwissen in den einzelnen Bereichen nicht mehr als Allroundberater abdecken. Daher sind heute Spezialisten im Team gefragt. Dies betonte Dr. Reimer Mohr, Berater und Geschäftsführer bei der Hanse Agro Unternehmensberatungs GmbH in Hannover im Interview mit der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk). Die dynamischen und volatilen Agrarmärkte fordern von den Landwirten gezielte Strategien für den Anbau und insbesondere auch für die Vermarktung. mehr ...
„Ich bin der Ansicht, dass die bäuerlichen Traditionen einen ganz wesentlichen Anteil zur Entwicklung des kulturellen Reichtums und zur Vielfalt unserer einzigartigen europäischen Gesellschaft beitragen. Der Beitrag der Landwirtschaft für unsere Gesellschaft ist von besonderer Bedeutung.“ Dies sagte der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament, Martin Schulz, im Interview mit der Deutschen Bauern Korrespondenz dbk. Er erinnerte daran, dass es in erster Linie die Landwirte seien, die die einzigartige europäische Kulturlandschaft hegten und pflegten. Gleichzeitig seien sie auch die Hersteller der Lebensmittel. Schon alleine das Wort Lebensmittel - Mittel zum Leben - zeige die besondere Bedeutung dieses Berufszweiges. mehr ...
Für uns wird zunehmend problematisch, dass die Grenzwerte beim Umweltschutz durch die heutigen technischen Nachweismöglichkeiten fast überall an die Nulltoleranzgrenze gelangen“. Dies betonte Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), im Streitgespräch mit Prof. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, für die Deutsche Bauern Korrespondenz dbk. Denn wenn Grenzwerte so streng seien, dass sie mit der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft technisch gar nicht mehr machbar seien und faktisch nur noch durch ein Verbot eingehalten werden könnten, könne es leicht zur Blockade beim Bewirtschaften der Felder und Wiesen kommen, warnte DBV-Präsident Sonnleitner. mehr ...
„Was gut ist für die Bauern, ist gut für Deutschland!“ Mit dieser Botschaft hatte sich Constantin Freiherr Heereman fast 28 Jahre lang als Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) von 1969 bis 1997 für die Interessen aller Landwirte eingesetzt. „Mit voller Überzeugung“ stehe er auch noch heute dazu, betonte Heereman im Schwerpunktheft „60 Jahre Deutscher Bauernverband - Berufsstand im Wandel“ der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk). Es sei doch erfreulich, wie die Mitbürger – Stichwort Welternährung – heute erkennen, „dass die Schicksalsfragen der Menschheit nur mithilfe der Bauern gelöst werden können.“ mehr ...
Die nationale Strategie der Bundesregierung zur Biodiversität ist aus landwirtschaftlicher Sicht enttäuschend. Sie beinhaltet eher eine Beschreibung der aktuellen politischen Zielstellungen und Forderungen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, anstatt neue Impulse für den Erhalt der biologischen Vielfalt zu geben. Dies schrieb Friedhelm Decker, der Umweltbeauftragte im Deutschen Bauernverband (DBV), in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz dbk zum Schwerpunktthema „Landwirtschaft und Vielfalt“. Damit setze sich der Natur- und Artenschutz erneut dem Vorwurf des „Flächemachens“ für den Natur- und Artenschutz aus. mehr ...
„Wir erleben auf den Weltagrarmärkten derzeit eine Dynamik, die es jahrzehntelang nicht gab. Das Bevölkerungswachstum in China, Indien und Südostasien, die Zunahme der Kaufkraft in weiten Teilen der Welt und die gestiegene Verwendung von Biomasse als Energiequelle haben großen Einfluss auf den europäischen und deutschen Markt und damit unmittelbar auf die Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft.“ Dies betonte Dr. Gerd Müller, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär und Beauftragter für Exportförderung im Bundeslandwirtschaftsministerium, in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk) im Rahmen des Schwerpunktthemas „Tierhaltung in Deutschland – Gut aufgestellt?“. mehr ...
Bund und Länder sind in der Wahl des nationalen Umsetzungsmodells bei der GAP-Reform von 2003/2004 nicht zimperlich vorgegangen und haben mit dem sogenannten „Kombi-Flexi-Gleitmodell“ nicht nur mit der historischen Verteilung des Direktausgleichs gebrochen, sondern auch eine einheitlichere Verteilung dieses Entgelts für Landschaftspflege und nachhaltige Produktion in der Fläche durchgesetzt. Das betonte der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Helmut Born, in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk). mehr ...
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?Wir fordern eine steuerfreie Risikorücklage?
03.09.2010: In guten Zeiten etwas für die schlechten zurücklegen - so sollen die Landwirte trotz schwankender Erträge ihr Einkommen sichern, fordert der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Gerd Sonnleitner. mehr
?Ein Vergelt?s Gott an die Bauern?01.09.2010: Bundesministerin Ilse Aigner spricht bei Karpfhamer Fest - Überwiegend Harmonie bei... mehr
Enttäuschende Ernte - aber kein Engpass26.08.2010: Wetterextreme lassen Erträge der Bauern um knapp zwölf... mehr
Über 400 Brutplätze für Feldlerchen in Hessen25.08.2010: Hüttenberg (rok/pm). Für den Naturschutzbund (NABU) Hessen und den Hessischen Bauernverband ist die vor einem Jahr gemeinsam initiierte Naturschutzaktion »Lerchenfenster für Hessen« ein voller Erfolg. mehr
Juli-Hitze und August-Regen Bauern beklagen miserable Ernte25.08.2010: Erst zu trocken, dann zu nass: Die Erntebilanz 2010 fällt für die Bauern in Deutschland enttäuschend aus - der Getreideertrag ist um fast zwölf Prozent eingebrochen. Jetzt steigen die Preise für Agrarrohstoffe. mehr
Für eine Handvoll Körner25.08.2010: Enttäuschende Erträge nach den Wetterkapriolen ? Versorgungsengpässe drohen jedoch nicht ?Bauern müssen sich auf das Auf und Ab bei den Preisen einstellen? Berlin - Statt golden schimmernder Weizenfelder unter blauem Himmel gab es in diesem Jahr auf deutschen Äckern oft Halme mit hängenden Köpfen. mehr
Hiesige Landwirte landesweit auf Platz 124.08.2010: Die Hälfte der Bauern im Landkreis nimmt am Agrarumweltprogramm (NAU... mehr
Wanderhirten ziehen im Protestzug nach Brüssel23.08.2010: Duisburg. Mit einem Protestzug von Berlin nach Brüssel wollen Wanderschäfer EU-Auflagen bekämpfen, die ihrer Ansicht nach die Existenz des Berufes bedrohen. Bundesweit gibt es nur 29 Auszubildende im ersten Lehrjahr. mehr
Es blüht so bunt auf den Äckern23.08.2010: Fürstenfeldbruck - Wenn auf ganz normalen Äckern Königskerzen, Färberkamillen, Disteln und Sonnenblumen blühen, wundert sich der Betrachter: Hat der Landwirt sein Feld nicht... mehr
Acker wird zur Bienenweide23.08.2010: Königsfeld ? An warmen, sonnigen Tagen ist das gemütliche Summen und Brummen so laut im Feld, dass die Freude von Bienen, Hummeln und Co regelrecht hörbar ist. Und zu sehen: Auf jeder Blüte machen sich gleich mehrere Nektar- und Pollensammlerinnen emsig zu schaffen. mehr
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