Ernte 2010
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21.11.2008

 

RSS - immer wissen, was wichtig ist 

Immer die neueste Meldung auf dem Schirm, sekundenaktuell und übersichtlich: Mit dem RSS-Angebot des DBV entgeht Ihnen keine wichtige Meldung mehr, selbst wenn Sie keinen Internet-Browser geöffnet haben. Sie können unseren Nachrichten-Feed ganz einfach abonnieren - unkompliziert und kostenlos.
Ein RSS-Feed ist ein Nachrichten-Direktkanal des DBV zu Ihnen. Immer wenn wir einen Artikel veröffentlichen, bekommen Sie eine Meldung, selbst wenn Sie gerade keinen Internet-Browser geöffnet haben. So werden Ihnen wie bei einem Abo alle unsere Artikel zugestellt.

Hier klicken: Bauernverband Pressemitteilungen - RSS FEED



Wie abonniere ich einen RSS-Feed aus meinem Browser heraus? Prüfen Sie zunächst, ob Ihr Internet-Browser in der Adresszeile eines DBV-Artikels (Firefox, Safari) oder der Sidebar (Internet Explorer 7) das orangefarbene oder blaue RSS-Symbol anzeigt - oder den Schriftzug "RSS": BILD Klicken Sie auf das Symbol. Der Browser bietet Ihnen dann in der Regel an den RSS-FEED zu Ihren RSS-Abonnements hinzuzufügen.

Falls Sie ein RSS-Neuling sind oder ein ganz auf den DBV zugeschnittenes Nachrichtentool suchen, mit dem Sie nie wieder eine Nachricht verpassen - dann sind die besten Varianten für Sie das Vista-Gadget oder der Newsreader. Sie können unkompliziert und ohne großen Installationsaufwand unseren RSS-Feed nutzen. Die Einrichtung dauert nur ein paar Minuten - aber sehen Sie selbst:

DIE RSS-TOOLS IM ÜBERBLICK:

Das Windows- Vista- Gadget hält Sie am Rand Ihres Desktops immer auf dem Laufenden, ob Sie gerade Ihren Internet-Browser gestartet haben oder nicht. Sie müssen das Betriebssystem Windows Vista von Microsoft installiert haben, dann fügt sich das Gadget nahtlos darin ein und präsentiert Ihnen ständig die neuesten Meldungen des DBV.

Der RSS- Newsreader ist ein Programm vor allem für frühere Windows-Versionen, das ebenfalls unabhängig vom Internet-Browser im Hintergrund läuft. Es signalisiert Ihnen ständig, was gerade auf der Welt passiert - durch ein Piktogramm in der Symbolleiste.

Oder wollen Sie unser RSS-Feed lieber über andere Programme abonnieren? Der DBV ermöglicht Ihnen natürlich auch die Nutzung der des Nachrichten-FEEDS über die vielen frei verfügbaren Hilfsprogramme, Browser-Erweiterungen und Internet-Dienste. Diese sind besonders dann sinnvoll, wenn Sie neben dem DBV-FEED andere RSS-Feeds abonnieren wollen. Im Netz finden Sie eine große Vielfalt an Tools - hier eine

Orientierungshilfe:

RSS-READER - DAS PROGRAMMANGEBOT IM ÜBERBLICK

Viele Internet-Browser und Mailprogramme können neben ihrer eigentlichen Aufgabe, dem Anzeigen von Webseiten und dem Verschicken von E-Mails, auch RSS-Feeds verwalten und anzeigen. Sie müssen dafür nur in diesen Programmen die Feeds abonnieren, sonst nichts organisieren - alles passiert in einem einzigen Programm: Das ist der große Vorteil dieser Variante.

Internet-Portale wie Google, Yahoo und NetVibes bieten Ihnen die Möglichkeit, personalisierte Internet-Startseiten einzurichten, auf denen Sie Ihre liebsten RSS-Feeds versammeln und dann auf einen Blick die neuesten Meldungen sehen. Diese Startseiten haben Sie auf jedem Rechner verfügbar, an dem Sie sich bei den Portalen anmelden können - das ist der Vorteil dieser Methode.

Wenn Sie Ihre RSS-Feeds unabhängig von Ihrem Internet-Browser lesen wollen, brauchen Sie einen eigenständigen RSS-Reader wie das Vista-Gadget (siehe oben). Solche Programme gibt es im Internet reichlich. Ihr Vorteil ist, dass Sie auch ohne Browser ständig auf dem Laufenden bleiben.

Prüfen Sie einfach den Internet-Browser, mit dem Sie diesen Text gerade lesen, auf seine RSS-Tauglichkeit. In seiner Hilfe-Funktion sollten Sie alle wesentlichen Schritte erklärt bekommen. RSS-Reader sind inzwischen in allen Standardbrowsern integriert: Internet Explorer (für Windows-Computer - erst ab Version 7!), Safari (für Apple-Computer), Opera und Mozilla Firefox (für beide Systeme - gerade Firefox können Sie mit mehreren kostenlosen, mächtigen RSS-Erweiterungen zu einer regelrechten Newsfeeder-Zentrale ausbauen). In den meisten Browsern kann man RSS-Feeds ganz normal zu den Lesezeichen oder Favoriten hinzufügen - wenn man sie dann aufklappt, stehen dort die neuesten Schlagzeilen.

Oder wollen Sie RSS-Feeds lieber mit Ihrem Mailprogramm lesen? Viele enthalten ebenfalls eine RSS-Reader-Funktion, die Sie mittels Hilfe-Funktion einrichten können - folgende verbreitete Mailprogramme sind entsprechend ausgestattet: Microsoft Outlook (für Windows-Computer - erst ab Version 2007!), Mozilla Thunderbird und Opera.

RSS-Reader auf Portalen wie Google, Yahoo, Netvibes... Viele Internet-Portale bieten Ihnen die Möglichkeit, eine persönliche Liste Ihrer liebsten RSS-Feeds zu erstellen, zu speichern und dann von jedem Internet-Computer aus abzurufen. Bei einigen Portalen (wie Google) haben Sie sogar die Wahl, ob Sie sich die RSS-Feeds auf einer personalisierten Start-/Überblickseite anzeigen lassen wollen oder als Meldungsliste in einem speziellen Reader-Tools.

Alles, was Sie dafür benötigen, ist eine Anmeldung (Konto) bei dem Internet-Portal. Vergleichen Sie - zu den größten Anbietern gehören: Google mit den Diensten iGoogle und Google NewsReader, Yahoo mit dem Dienst myYahoo, NetVibes, myRSS, Wikio, NewsGator und Bloglines, die sich komplett um RSS-Feeds drehen.

Wenn Sie auf den Internet-Seiten dieser Portale und Dienste vorbeisurfen, bekommen Sie erklärt, wie Sie sich dort schnell und unkompliziert ein Konto zum RSS-Abonnieren einrichten.

Eigenständige RSS-Readerprogramme Das Angebot ist groß, zu den weitestverbreiteten RSS-Readern gehören: Feedreader (für Windows, kostenlos), FeedDemon RSS Reader (für Windows, kostenpflichtig nach 30 Tagen), Amphetadesk (für Windows, Apple und Linux, kostenlos) und NetNewsWire (für Apple, kostenlose Lite- Version).

Das ist allerdings längst nicht das ganze Angebot. Verschiedene Seiten geben Ihnen den Überblick, welche RSS-Reader gerade aktuell und auf dem neuesten Stand der Technik sind - unter anderem beim RSS- Überblick von Google und dem Überblick bei rss-verzeichnis.de.
  
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"1000 Äcker für die Feldlerche"