Pressemeldungen  | 04.08.2016

Senatsempfang in Hamburg war Auftakt von Prognosfruit 2016

Am 3. August 2016 war das Hamburger Rathaus mit einem Senatsempfang durch die zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Frau Katharina Fegebank, der offizielle Auftaktveranstaltungsort für den 40. Prognosfruitkongress vom 3. bis 5. August 2016.
 
Bürgermeisterin Fegebank begrüßte die Teilnehmer des Prognosfruitkongresses im Festsaal des Hamburger Rathauses und stellte die Wichtigkeit der Obsterzeugung für die Verbraucher in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen. Stolz sei sie und die Stadt Hamburg, dass Hamburg als Ausrichtungsstandort gewählt wurde und damit Gastgeber der 40. Ausgabe des bewährten Kongressformates sei. Hamburg sei gerne Gastgeber und habe mit dem Alten Land auch das größte deutsche Apfelanbaugebiet quasi vor der Haustür.

Im Namen der Organisatoren, die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e:V., die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft GmbH und den Bundesausschuss Obst und Gemüse, dankte der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes, Werner Schwarz der Bürgermeisterin Fegebank für die Ausrichtung des Senatsempfangs für die Prognosfruitteilnehmer. „Dies ist mit Sicherheit“, so Schwarz, „das richtige und feierliche Auftaktambiente, bevor dann morgen die eigentliche Kongressarbeit beginnt.“ Vizepräsident Schwarz wies auch darauf hin, dass der Prognosfruitkongress in der EU eine lange Tradition habe und sich bis heute als Arbeitsplattform, aber auch als gesellschaftliches Ereignis bewährt hat. Der Prognosfruitkongress liefert jährlich die ersten Schätzzahlen für die Ernte von Äpfeln und Birnen in der Europäischen Union. Dabei gehen die Wurzeln des Kongresses auf Deutschland mit der Ernteschätzung nach der sogenannten Bavendorfer Methode zurück. Deshalb fanden die ersten Kongresse auch in Deutschland statt, bevor dann der Kongress zunächst in wechselnden EU-Mitgliedstaaten und später dann auch über die EU hinaus, ausgetragen wurde. In Deutschland fanden Prognosfruitkongresse, ausgehend von Bavendorf, in den 70iger Jahren in Ravensburg und in Stuttgart, 1987 in Stade, 1991 in Friedrichshafen, 2003 in Köln und nun 2016 in Hamburg statt.



Zur AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH, Bonn:
Die AMI wurde auf Initiative der Wirtschaft im Februar 2009 gegründet. Die Geschäftsfelder umfassen die Bereitstellung neutraler, unabhängiger Marktfakten und Informationen über die nationalen und inter-nationalen Agrarmärkte. Insgesamt werden 15 Rohstoff- und Lebensmittelmärkte in über 70 Informati-onsdiensten analysiert, bewertet und kommentiert. Mehr als 40 Marktexperten arbeiten an den Standor-ten Bonn (Hauptsitz), Hamburg und Berlin. Geschäftsführer ist Christian Alter. Weitere Informationen auf www.AMI-informiert.de oder persönlich unter 0228-33 805-404.

Der Bundesausschuss Obst und Gemüse (BOG) ist die berufsständische Interessenvertretung für den erwerbsmäßigen deutschen Obst- und Gemüsebau in Deutschland, vorwiegend in den Bereichen der Wirtschafts-, Agrar- und Handelspolitik, Gesetzgebung EU, Bund und Länder sowie Anbau- und Ver-marktungsfragen. Geschäftsführer: Dr. Hans-Dieter Stallknecht

Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e.V. (BVEO) ist ein Zusam-menschluss von 40 Mitgliedern (30 Erzeugerorganisationen und zehn Einzelunternehmen) der deutschen Obst- und Gemüsebranche. Der Verband vertritt die politischen Interessen seiner Mitglieder, organisiert Messe- und Kongressauftritte und steuert PR- und Marketingmaßnahmen. Er kooperiert mit internationa-len Schwesterorganisationen und übernimmt verschiedene Verwaltungsaufgaben. Geschäftsführer: Dr. Christian Weseloh