Pressemeldungen  | 14.09.2016

Bauernpräsident fordert vom Tierschutzbund gemeinsamen Einsatz für Tierwohl

DBV: Tierwohl in der Fläche voranbringen

„Für den erneuten Versuch des Tierschutzbundes, die Initiative Tierwohl auszubremsen, habe ich überhaupt kein Verständnis.“ Das erklärte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, im Vorfeld des heutigen Treffens zur Weitentwicklung der Initiative Tierwohl. Entscheidend ist nach Aussage des Bauernpräsidenten, dass das Tierwohl in der Fläche und damit für möglichst viele Tiere verbessert wird. Fakt sei, wie Rukwied klarstellte, dass die Initiative Tierwohl der gegenwärtig einzige Ansatz sei, der dieses Ziel umsetze und zugleich eine wirtschaftliche Perspektive für die Tierhalter biete. Rukwied appellierte: „Statt auf durchsichtige Showeffekte zu setzen, sollte sich der Tierschutzbund im Interesse des Tierwohls gemeinsam mit den weiteren Partnern der Initiative Tierwohl gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel und den Verbrauchern positionieren.“