dbk-Monatsmagazin

dbk 01/12

Thema des Monats: 
Perspektiven der Agrarmärkte
weitere Themen:
Märkte beobachten - und nutzen
Graf Bassewitz im Interview
Konsequenzen der Demografie
Rinder, Reis und Reben
 
Märkte beobachten – und nutzen
Traditionell wird die erste Ausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz im Jahreslauf
mit einer vertieften Sicht auf die Perspektiven der Agrarmärkte eröffnet. Dabei geht es
aber nicht zu wie beim Silvester-Bleigießen, sondern Daten, Fakten und Einschätzungen
sind wohlbegründet und ganz konkret. Zum Jahresanfang 2012 ist die Grundstimmung auf
den allermeisten Absatzmärkten durchaus noch positiv. Zwar hat es in der zweiten Jahreshälfte
des Jahres 2011 eine gewisse Abkühlung gegeben, vor allem die Sauenhalter und
Schweinemäster haben diese deutlich zu spüren bekommen. Doch liegen die Notierungen
und erzielten Erlöse für Milch, Getreide, Raps und viele Sonderkulturen am Jahresanfang
2012 trotzdem noch auf einem hohen Niveau.
 
 
 
Ausgewählte Artikel zum Download:
Von ausgewählten Artikeln der dbk-Januar-Ausgabe erhalten Sie hier eine Leseprobe:
 
 
Märkte beobachten – und nutzen
Traditionell wird die erste Ausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz im Jahreslauf
mit einer vertieften Sicht auf die Perspektiven der Agrarmärkte eröffnet. Dabei geht es
aber nicht zu wie beim Silvester-Bleigießen, sondern Daten, Fakten und Einschätzungen
sind wohlbegründet und ganz konkret. Zum Jahresanfang 2012 ist die Grundstimmung auf
den allermeisten Absatzmärkten durchaus noch positiv. Zwar hat es in der zweiten Jahreshälfte
des Jahres 2011 eine gewisse Abkühlung gegeben, vor allem die Sauenhalter und
Schweinemäster haben diese deutlich zu spüren bekommen. Doch liegen die Notierungen
und erzielten Erlöse für Milch, Getreide, Raps und viele Sonderkulturen am Jahresanfang
2012 trotzdem noch auf einem hohen Niveau.
 
 
Nicht ohne eine rentable Landwirtschaft!
Konferenzen und Diskussionen über die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung
überschlagen sich. Prognosen zufolge sollen in einigen Jahrzehnten 9 Milliarden Menschen
auf unserem Planeten leben. Das Thema hat es im Jahr 2011 sogar bis auf den G-20-
Gipfel der Staats- und Regierungschefs im französischen Cannes geschafft. Dabei mangelt
es weder an Ratschlägen noch an Besorgnis, wie eine Produktionssteigerung von Nahrungsmitteln um 70 Prozent in den nächsten Jahren bei begrenzten Ressourcen an Boden
und Wasser gelingen kann. Denn schon heute hungern fast eine Milliarde Menschen oder
sind unterernährt.
 
 
Umdenken unverzichtbar
Hochinteressante, aber teils auch ernüchternde Erkenntnisse über den Verlauf und die
Auswirkungen der demografischen Entwicklung für den Agrarbereich brachte eine bundesweite
Fachtagung des Deutschen Bauernverbandes Ende November in Berlin. Gleich zeitig
wurden gute Ansätze aufgezeigt, wie Betriebe sich auf veränderte Rahmenbedingungen
beim verschärften Wettbewerb um geeigneten Berufsnachwuchs einstellen können.
 
 
 
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