dbk-Monatsmagazin

Thema des Monats: 
Charta "Landwirtschaft und Verbraucher"
weitere Themen:
Orientierung gesucht
DBV-Petition: Über 212.000 Mitzeichner
Volker Kauder im Interview
Ökolandbau stärken
 
 
 
 
Ausgewählte Artikel zum Download:
Von ausgewählten Artikeln der dbk-März-Ausgabe erhalten Sie hier eine Leseprobe:
 
 
Akzeptanz schaffen – bei Bauern und Gesellschaft
Im Januar 2012 hat Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner zum Auftakt der Grünen
Woche ihre „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher“ vorgelegt. Damit will die Ministerin
ihre agrar- und verbraucherpolitischen Handlungsfelder bis zur kommenden Bundestagswahl
2013 – aber auch darüber hinaus – aufzeigen. Der Deutsche Bauernverband hat
den einjährigen Diskussionsprozess der Ministerin über Landwirtschaft, Ernährung und
Verbraucherschutz konstruktiv, aber auch kritisch begleitet.
 
Miteinander statt gegeneinander
Die Ansprüche der Gesellschaft an die Landwirtschaft scheinen immer weiter zuzunehmen.
Keine unwesentliche Rolle spielen dabei Journalisten, die die öffentliche Meinung entscheidend
prägen. Sie sind keinem Produkt, keinem Unternehmen, keiner Partei und –
zumindest sollte es so sein – keinerlei anderen Verbindlichkeiten verpflichtet. Bei aller
pointierten Darstellung sollten Neutralität und Sachlichkeit ihre Feder führen und eine
sachkundige Analyse die Grundlage jeden Berichtes sein. Weshalb dies beim Thema Landwirtschaft
mal mehr und mal weniger gelingt, verdeutlicht das Gespräch mit Claudia
Ehrenstein, Journalistin bei der „Welt“.
 
 
Öko-Landbau in Deutschland stärken
Vom 15. bis 18. Februar 2012 fand in Nürnberg wieder die weltgrößte Messe für Produkte
aus ökologischem Landbau statt. Die von Öko-Lebensmittelverarbeitern aus aller Welt
bestückte Messe zeigte erneut, wie bunt und vielfältig die Bio-Warenwelt geworden ist.
Auf fast jeden Nachfragetrend und zu jeder Lebensmittelinnovation gibt es eine Öko-
Antwort. Aber auch auf die wachsenden gesellschaftlichen Anforderungen an die Landwirtschaft
wird reagiert. Die Naturland Marktgesellschaft bietet unter der Marke „Ei care“
Eier und Hähnchen von Zweinutzungsrassen an. Und unter der Marke „Tomate 7“ werden
von einem bayerischen Hersteller exquisite Feinkostprodukte aus sortenreinen alten
Tomatensorten angeboten.
 
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