dbk-Monatsmagazin

dbk 10/11

Thema des Monats: 
Strukturwandel
weitere Themen:
Tierschutz beim DBV-Veredlungstag
BfR-Präsident im Interview
Weichenstellung für GAP
Weltbauerntag in Südafrika
 
 
Der Schwerpunkt dieser Ausgabe der dbk ist der neunten Landwirtschaftszählung seit
1930 in Deutschland gewidmet. Nach 1999 war es 2010 wieder soweit. Die Statistischen
Landesämter haben die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe, deren Ausstattung mit
Flächen und Tieren, die Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte, den Umfang des ökologischen
Landbaus wie auch umwelt- und tierschutzrelevante Daten zu Haltung von Nutztieren,
Wirtschaftsdüngerausbringung und Erzeugung erneuerbarer Energie direkt vor Ort
erfasst. Das ermöglicht tiefe Einblicke in den Strukturwandel der Land- und Forstwirtschaft
in Deutschland und löst entsprechende Reaktionen aus.
 
 
 
Ausgewählte Artikel zum Download:
Von ausgewählten Artikeln der dbk-Oktober-Ausgabe erhalten Sie hier eine Leseprobe:
 
 
 
Wozu ist Strukturwandel gut?
1930 gab es in der damaligen Weimarer Republik noch über 3 Millionen Betriebe in Deutschland mit fast 27 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfl äche und 20 Millionen Großvieheinheiten an Nutztieren. Heute sind es in der Bundesrepublik Deutschland etwa 300.000 Betriebe, die knapp 17 Millionen Hekt ar landwirtschaftlicher Nutzfl äche bearbeiten und pfl egen und in der Tierhaltung 12,6 Millionen Rinder, 27,3 Millionen Schweine und 131 Millionen Stück Gefl ügel halten.
 
 
Strukturwandel: Wachsen oder Weichen?
Seit den 1970er Jahren prägt ein fortschreitender Wandel der Strukturen die Landwirtschaft.
Nicht selten ist von einem „Wachsen oder Weichen“ im Rahmen dieses Strukturwandels
die Rede. Die Deutsche Bauern Korrespondenz hat bei Landwirten, einem Bürgermeister
im ländlichen Raum und dem Geschäftsführer des KTBL nachgefragt, wie sie den
Strukturwandel erleben.
 
 
Risikobewertung und Risikomanagement trennen
Vor 10 Jahren wurde das Bundesinstitut für Risikobewertung gegründet. Seither ist es mit
seinen unabhängigen wissenschaftlichen Expertisen gefragter Berater der Politik und
Hüter des gesundheitlichen Verbraucherschutzes. Die dbk sprach mit seinem Präsidenten,
Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Berlin.
 
 
 
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