Pressemeldungen  | 01.06.2016

Friedhelm Schneider mit der Andreas-Hermes-Medaille in Gold ausgezeichnet

Rukwied: „Engagiert und beharrlich die Interessen der Bauern vertreten“

Friedhelm Schneider, langjähriger Präsident des Hessischen Bauernverbandes und Mitglied im Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV), wurde von DBV-Präsident Joachim Rukwied beim Hessischen Bauerntag in Bad Hersfeld für seine erfolgreiche berufsständische Lebensleistung mit der Andreas-Hermes-Medaille in Gold ausgezeichnet. Die Medaille ist die höchste Auszeichnung des DBV.

 

„Friedhelm Schneider vertrat in seiner über 35-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit im Berufsstand wortgewaltig, beharrlich und mit großer Durchsetzungskraft die Interessen der Bauernfamilien. Er setzte erfolgreich Maßstäbe und verschaffte sich in der Politik und im Berufsstand großen Respekt“, hob Rukwied in seiner Laudatio hervor.

 

Schneider habe stets nach dem Motto gehandelt, Verbandsarbeit müsse einen Gewinn für die Bauern und ihre Familien bringen, ihr Wirtschaften unterstützen und sie gegenüber der Politik stärken. Wenn es um die Anliegen der Bauern ging, habe sein Engagement keine Grenzen gekannt. Resignieren oder klein beigeben sei nicht Friedhelm Schneiders Sache, weder als landwirtschaftlicher Unternehmer noch als Vertreter der Bauern. Als Mann der deutlichen Worte, der kein Blatt vor dem Mund nimmt, sei Friedhelm Schneider bei Politik und Vermarktungspartnern bekannt, betonte Rukwied. Auch bei unterschiedlichsten Auffassungen und Diskussionen innerhalb des Berufsstandes habe Schneider stets auf eine einträchtige und einheitliche Interessenvertretung als „unabdingbare Voraussetzung für erfolgreiche berufsständische Arbeit“ geachtet, ganz nach dem Leitspruch des Hessischen Bauernverbandes „Seid einig“.