Pressemeldungen  | 07.01.2016

Landwirtschaft ist wichtig! Aber auch für mich?

Schülerpressekonferenz zum „Tag der Ausbildung“ auf der Internationalen Grünen Woche

Sind „Grüne Berufe“ auch für Jugendliche aus der Stadt interessant? Bietet die Land- und Ernährungswirtschaft coole Jobs und Karrierechancen? Dies sind nur zwei von zahlreichen Fragen, die junge Menschen in ihrer Entscheidungsphase für einen Ausbildungsplatz in einem Beruf mit guten Berufsaussichten interessieren. Antworten auf diese Fragen werden der Deutsche Bauernverband (DBV) und der i.m.a - information.medien.agrar e.V. 400 Schülerinnen und Schüler sowie Redakteuren von Schülerzeitungen aus Berlin und Brandenburg geben, die sich am „Tag der Ausbildung“ auf dem „ErlebnisBauernhof“ der Internationalen Grünen Woche (20. Januar 2016, 11:00 Uhr, Halle 3.2) über die „Grünen Berufe“ informieren.  
 
In der i.m.a-Schülerpressekonferenz werden Auszubildende aus zwölf Berufen der Land- und Ernährungswirtschaft über ihre Berufswahl und die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten berichten und sich der Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern stellen. Im Anschluss an die Schülerpressekonferenz haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich an den Ständen auf dem „ErlebnisBauernhof“ über weitere Details der Berufe sowie andere spannende Themen rund um die Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion zu informieren.
 
„Die „Grünen Berufe“ bieten gute Berufschancen – auch für Jugendliche, die nicht aus der Landwirtschaft kommen und keinen eigenen Betrieb zu Hause haben. Mit dem „Tag der Ausbildung“ wollen wir Schülerinnen und Schülern die vielfältigen landwirtschaftlichen Berufe näherbringen“, betonte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken im Vorfeld des Ausbildungstages. Die zahlreichen Anmeldungen zu dieser Veranstaltung zeigten, dass die landwirtschaftlichen Berufe auf reges Interesse bei jungen Menschen stoßen. „Dabei hat sich die weltgrößte Messe der Land- und Ernährungswirtschaft sowie des Gartenbaus als ideale Informationsplattform etabliert, die von Schulklassen zunehmend auch als außerschulischer Lernort genutzt wird“, stellte Patrik Simon von der i.m.a-Geschäftsführung fest.