Pressemeldungen  | 19.09.2017

Landwirtschaft und ländlicher Raum brauchen politisches Gehör

Bauernpräsident Rukwied ruft Bäuerinnen und Bauern zur Wahl am 24. September auf

„Bei der Bundestagswahl geht es auch darum, den Bauernfamilien und dem ländlichen Raum politisch Gehör zu verschaffen.“ Das betonte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, mit Blick auf den kommenden Wahl-Sonntag. Am 24. September werden nach Aussage von Rukwied die Weichen dafür gestellt, ob es gelingt, einen verantwortungsvollen und verlässlichen Kurs für eine marktorientierte und nachhaltige Land- und Forstwirtschaft in einem zukunftsfähigen ländlichen Raum fortzusetzen. „Daher kommt es darauf an, dass unsere Bäuerinnen und Bauern am 24. September wählen gehen. Nur wer sein Wahlrecht nutzt, kann mitentscheiden“, erklärte Rukwied.

 

„Beim diesjährigen Deutschen Bauerntag in Berlin, wie auch durch unseren traditionellen Programm-Check der Parteien in der Deutschen Bauern Korrespondenz und dem Agrar-Wahl-Check im Internet, haben unsere Bäuerinnen und Bauern umfassende Einblicke erhalten, was die Landwirtschaft von den verschiedenen Parteien zu erwarten hat“, erläuterte Rukwied. Überdies habe der DBV bereits im Vorfeld der Bundestagswahl mit seinen „10 Kernanliegen für die Legislaturperiode 2017 bis 2021“ die Forderungen des Berufsstandes für eine moderne und vielfältige Landwirtschaft in Deutschland formuliert. „Mit diesem Papier“, so der Bauernpräsident wörtlich, „haben wir schon vor der Bundestagswahl die klare Botschaft gesendet, dass wir weiterhin für eine nachhaltige, verlässliche und marktorientierte Politik kämpfen werden. Für die Bäuerinnen und Bauern lautet das Motto daher weiterhin „Einmischen und Wählen!“.