Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

23.09.2008

dbk 09/08

Die Anforderungen an die Beratung landwirtschaftlicher Betriebe sind deutlich komplexer geworden; es wird immer mehr Spezialwissen gefordert. Der Berater von heute kann das notwendige Spezialwissen in den einzelnen Bereichen nicht mehr als Allroundberater abdecken. Daher sind heute Spezialisten im Team gefragt. Dies betonte Dr. Reimer Mohr, Berater und Geschäftsführer bei der Hanse Agro Unternehmensberatungs GmbH in Hannover im Interview mit der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk). Die dynamischen und volatilen Agrarmärkte fordern von den Landwirten gezielte Strategien für den Anbau und insbesondere auch für die Vermarktung.

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08.08.2008

dbk 08/08

„Ich bin der Ansicht, dass die bäuerlichen Traditionen einen ganz wesentlichen Anteil zur Entwicklung des kulturellen Reichtums und zur Vielfalt unserer einzigartigen europäischen Gesellschaft beitragen. Der Beitrag der Landwirtschaft für unsere Gesellschaft ist von besonderer Bedeutung.“ Dies sagte der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament, Martin Schulz, im Interview mit der Deutschen Bauern Korrespondenz dbk. Er erinnerte daran, dass es in erster Linie die Landwirte seien, die die einzigartige europäische Kulturlandschaft hegten und pflegten. Gleichzeitig seien sie auch die Hersteller der Lebensmittel. Schon alleine das Wort Lebensmittel - Mittel zum Leben - zeige die besondere Bedeutung dieses Berufszweiges.

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18.07.2008

dbk 07/08

Für uns wird zunehmend problematisch, dass die Grenzwerte beim Umweltschutz durch die heutigen technischen Nachweismöglichkeiten fast überall an die Nulltoleranz­grenze gelangen“. Dies betonte Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernver­bandes (DBV), im Streitgespräch mit Prof. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundes­amtes, für die Deutsche Bauern Korrespondenz dbk. Denn wenn Grenzwerte so streng seien, dass sie mit der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft technisch gar nicht mehr machbar seien und faktisch nur noch durch ein Verbot eingehalten werden könnten, könne es leicht zur Blockade beim Bewirtschaften der Felder und Wiesen kommen, warnte DBV-Präsident Sonnleitner.

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