Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

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12.11.2012

dbk 11/12 Zukunftsfrage Tierhaltung

Die durchaus nicht schlechte Grundstimmung in der deutschen Landwirtschaft, wie es das jüngste Konjunkturbarometer Agrar zeigt, hat verschiedene Ursachen. Die wichtigsten sind offenkundig die beständige Aufwärtsentwicklung der Tierhaltung in Deutschland und die „Rückkehr“ der Land- und Forstwirtschaft zur Energie- und Rohstoffproduktion. Seit Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts haben die Mastschweine- und Geflügelhalter kräftig expandiert. In jüngster Zeit kommt auch die Milch- und Rindfleischproduktion wieder aus einer Stagnationsphase heraus. Dabei hat Deutschland im längerfristigen Vergleich längst noch nicht wieder den Tierbestand erreicht, den es vor hundert Jahren

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22.10.2012

dbk 10/12: GAP-Reform: Entscheidung rückt näher

Europa hat den Sommer 2012 ohne weitere krisenhafte Zuspitzungen überstanden. Von vornherein sicher war das angesichts der immer neuen Haushaltslöcher in den Mittelmeeranrainerstaaten und der nach wie vor in Unordnung befindlichen Finanzmärkte nicht. Offenkundig hält aber die Phalanx der Unaufgeregten mit Bundeskanzlerin Merkel, aber auch mit dem EZB-Präsidenten Draghi an der Spitze. Auch der neugewählte französische Staatspräsident Hollande sucht nach stabilen Lösungen. Gesichert ist der Euro aber nach wie vor nicht. Die mühsame Suche nach politischen Stärkungsmitteln für die europäischen Institutionen hat noch nicht den Erfolg gezeigt, wie der jetzt in Kraft getretene dauerhafte Europäische Rettungsschirm ESM suggerieren könnte. Und auch die Konjunkturlage der beiden vergangenen Jahre hat angesichts weltweit nicht mehr ganz so glänzender Wirtschaftsdaten einen Dämpfer erhalten.

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10.09.2012

dbk 9/12: Ernte 2012

„Es gibt eine ganz natürliche Konkurrenz um die knapper werdenden Ressourcen für die Nahrungsgüterproduktion einerseits und die „Nicht“-Nahrungsgüterproduktion andererseits. Diese Ressourcenkonkurrenz gilt nicht nur für die Bioenergie, sondern für alle Nicht-Nahrungsgüter. So wird auch Baumwolle weltweit auf etwa genauso viel Fläche angebaut wie Pflanzen zur Herstellung der Bioenergie.“ Das sagte Professor Harald von Witzke, Fachgebietsleiter für internationalen Handel und Wirtschaftsentwicklung an der Humboldt-Universität zu Berlin, im Interview der dbk.

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