Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

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27.02.2012

dbk 02/12

Die Milcherzeuger können für das Jahr 2011 eine weitgehend positive Bilanz ziehen. Die Milcherzeugerpreise waren auf einem sehr stabilen Preisniveau und die Milchproduktion hat zugenommen. Die gesamte Milchwirtschaft hat das Jahr 2011 auch dafür genutzt, um bestehende und neue Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Währenddessen beschäftigten sich das Kartellamt und die europäischen Institutionen eingehend mit der Ausgestaltung der vertraglichen Milchlieferbeziehungen und mit der Transparenz auf dem Milchmarkt.

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12.01.2012

dbk 01/12

Traditionell wird die erste Ausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz im Jahreslauf mit einer vertieften Sicht auf die Perspektiven der Agrarmärkte eröffnet. Dabei geht es aber nicht zu wie beim Silvester-Bleigießen, sondern Daten, Fakten und Einschätzungen sind wohlbegründet und ganz konkret. Zum Jahresanfang 2012 ist die Grundstimmung auf den allermeisten Absatzmärkten durchaus noch positiv. Zwar hat es in der zweiten Jahreshälfte des Jahres 2011 eine gewisse Abkühlung gegeben, vor allem die Sauenhalter und Schweinemäster haben diese deutlich zu spüren bekommen. Doch liegen die Notierungen und erzielten Erlöse für Milch, Getreide, Raps und viele Sonderkulturen am Jahresanfang 2012 trotzdem noch auf einem hohen Niveau.

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19.12.2011

dbk 12/11

„Heimat ist das neue Bio“ Deutsche Bauern Korrespondenz: Interview zur Romantisierung der Landwirtschaft „Wir befinden uns im dritten Jahr der Wirtschafts- und Finanzkrise. Psychologisch betrachtet, handelt es sich um eine Glaubens- und Vertrauenskrise. Die Menschen haben das Gefühl, dass unsere Maximierungskultur abgewirtschaftet hat. Zwar funktioniert oberflächlich noch alles, der Arbeitsplatz ist noch vorhanden, der Geldautomat wirft noch Geld aus. Gleichzeitig schwelt aber das Gefühl, dass uns der Absturz droht.“ Das sagte Stephan Grünewald, Psychologe und Mitbegründer des Instituts für qualitative Markt- und Medienanalysen in Köln im aktuellen Interview der Dezemberausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk). Dieses offenbar erschütterte Vertrauen in das Wirtschaftssystem und zum Teil auch in die politischen Akteure, analysierte Grünewald weiter, würde von den Menschen mit einer Rückkehr in die regionale Überschaubarkeit kompensiert. „Heimat“ sei dabei „das neue Bio“, weil Heimat für einen überschaubaren Kosmos stehe. Mit Heimat verbinde man auch fürsorgliche Qualitäten und die Suche nach Regeln oder neuer Moral. So achteten die Verbraucher beim Einkauf verstärkt auf regionale Produkte und ob die Hersteller Nachhaltigkeitsregeln befolgt hätten, so Grünewald. Auch seien die Menschen durchaus bereit, für solche Produkte, die mit dieser „heimatlichen Fürsorglichkeit“ verbunden würden, einen höheren Preis zu bezahlen.

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