Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

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18.05.2011

dbk 05/11

„Kritik an der Landwirtschaft hat es immer gegeben, aber die gegenwärtige Welle der Kritik hat eine andere Qualität, denn sie ist häufig unsachlich und verletzt mich und meine Berufskollegen in unserer Ehre als Tierhalter.“ Das sagte Franz-Josef Möllers, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, im Aktuellen Interview der Maiausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk), dem Monatsmagazin des DBV, die sich schwerpunktmäßig dem Tierschutz widmet. Jeder Landwirt sei auch Tierschützer. Zudem liege Tierschutz im ureigensten Interesse jeden Tierhalters, so Möllers weiter, denn wenn es den Tieren gut gehe, bringen sie auch gute Leistungen. Ganz offenkundig vollzieht sich laut Vizepräsident Möllers in der Gesellschaft ein Wandel. Dabei biete das sich wandelnde Bewusstsein vieler Bürger und deren Bedürfnis, stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden, auch Chancen. Nach Ansicht Möllers kann das für die Landwirtschaft nur heißen, die eigenen Leistungen und Forderungen besser zu kommunizieren und aktiver als bisher den Dialog mit der Gesellschaft zu suchen.

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07.04.2011

dbk 04/11

Bei der Reform der Grundsteuer „müssen wir aufpassen, dass es zu keinen Verschiebungen zulasten der Land- und Forstwirtschaft kommt. Deshalb lehne ich eine Bewertung nach Substanzwerten ab, wie es vor allem norddeutsche Bundesländer vorgeschlagen haben.“ Das sagte MdB Norbert Schindler, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd, im Interview der Aprilausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk), die sich im Thema des Monats mit „Steuern und Finanzen“ auseinandersetzt. „Das süddeutsche Äquivalenzmodell passt da schon besser zur Landwirtschaft.

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25.03.2011

dbk 03/11

„Das Problem ist seit Jahren bekannt – es ist Zeit zu handeln. Das allgemein anerkannte Ziel der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, den Flächenverbrauch auf täglich 30 Hektar zu reduzieren, ist in weiter Ferne. Eine Entkopplung des Flächenverbrauchs vom Wirtschaftswachstum ist bisher nicht in Sicht. Vor Ort bleibt die Reduzierung des Flächenverbrauchs ein Lippenbekenntnis, wenn ein Investor die Schaffung von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen für die Region in Aussicht stellt.“ Das kritisierte der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Präsident des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes, Friedhelm Decker,

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