Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

25.03.2011

dbk 03/11

„Das Problem ist seit Jahren bekannt – es ist Zeit zu handeln. Das allgemein anerkannte Ziel der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, den Flächenverbrauch auf täglich 30 Hektar zu reduzieren, ist in weiter Ferne. Eine Entkopplung des Flächenverbrauchs vom Wirtschaftswachstum ist bisher nicht in Sicht. Vor Ort bleibt die Reduzierung des Flächenverbrauchs ein Lippenbekenntnis, wenn ein Investor die Schaffung von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen für die Region in Aussicht stellt.“ Das kritisierte der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Präsident des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes, Friedhelm Decker,

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10.02.2011

dbk 02/11

„An Nachrichten aus unserer Branche hat es in den ersten Wochen wahrlich nicht gemangelt – leider waren es grottenschlechte! Ausgelöst durch den Dioxinskandal, durch gesetzwidriges kriminelles Verhalten eines Einzelunternehmens. Unser Image wurde ramponiert, unsere Erzeugerpreise in den Abgrund gerissen.“ So lautet das Fazit des Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, in seinem Klartext zum jüngsten Dioxinskandal in der Februarausgabe der dbk.

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13.01.2011

dbk 01/11

Durch eine kontinuierlich anziehende Nachfrage, aber auch ein weltweit verhaltenes Angebot, werden die schmerzhaften Einbrüche auf den Agrarmärkten des Jahres 2009 bei Milch, Fleisch, Getreide, Obst und Gemüse und auch bei Ölsaaten wieder wettgemacht. Das schreibt der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Helmut Born, in der Januarausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk), die traditionell die Perspektiven der Agrarmärkte zu Beginn des Jahres im Schwerpunktthema analysiert. Kritisch wies Dr. Born darauf hin, dass in einer solchen Situation aber auch Risiken blieben.

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