Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

20.05.2010

dbk 05/10

Seit 2007 steht auch der landwirtschaftliche Beitrag zum Klimaschutz in einer stärkeren öffentlichen Diskussion. Die Anteile der Landwirtschaft am Ausstoß von Treibhausgasen unterscheiden sich je nach Betrachtungsweise und vor allem in Abhängigkeit von den festgelegten Systemgrenzen. Die nationalen Zahlen für die internationale Berichterstattung im Rahmen des Kyoto-Protokolls werden vom Johann Heinrich von Thünen-Institut vTI einheitlich erhoben und veröffentlicht. Es gibt also eine offizielle Datenquelle für die Emissionsdaten der Landwirtschaft. Auf dieser Basis beruhen im Wesentlichen auch die meisten anderen Veröffentlichungen, die unterschiedlichen Zahlen in der Öffentlichkeit beruhen auf unterschiedlichen Interpretationen. Als Grundlage für eine verlässliche Klimapolitik ist eine fundierte und allgemein anerkannte Datengrundlage unerlässlich. Deswegen wollen die Klimaexpertin des vTI, Dr. Annette Freibauer, und der Umweltreferent des Deutschen Bauernverbandes, Steffen Pingen, einem aktuellen Beitrag für mehr Klarheit bei den Zahlen sorgen.

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15.04.2010

dbk 04/10

„Landwirtschaft und Kommunalpolitik stehen gleichermaßen vor den besonderen Problemen und Herausforderungen des ländlichen Raumes. Angesichts schrumpfender Bevölkerungszahlen und sinkender finanzieller Zuwendungen sehen sich kommunale Strukturen verstärkt auf den Prüfstand gestellt. “ Das betonte der Rechtsanwalt und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Agrar- und Umweltrecht Prof. Dr. Matthias Dombert im Aktuellen Interview „Wir brauchen eine kommunale Revitalisierung“ in der Aprilausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk).

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12.03.2010

dbk 03/10

„Enorme Produktivitätssteigerungen in der Weltlandwirtschaft haben dazu geführt, dass Nahrungsgüter für immer mehr Menschen zu immer geringeren Preisen bereitgestellt werden konnten.“ Während sinkende Preise den Einkommenseffekt der Produktivität und Produktionssteigerung für den Landwirt jedoch erodiert hätten, sei der Nutznießer dieser Entwicklung hauptsächlich der Verbraucher gewesen. Das betonte Professor Dr. sc. agr. Dr. h. c. Harald von Witzke, Fachgebietsleiter für internationalen Handel und Wirtschaftsentwicklung an der Humboldt-Universität zu Berlin im Aktuellen Interview „Ende der landwirtschaftlichen Tretmühle“ in der Märzausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk).

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