Tag des offenen Hofes auf 2021 verschoben
DBV-Veranstaltungen

Tag des offenen Hofes auf 2021 verschoben

Aufgrund der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie wurde entschieden, den „Tag des offenen Hofes“ in das Jahr 2021 zu verschieben

Ursprünglich sollte das zentrale Wochenende der bundesweiten Aktion am 13. und 14. Juni 2020 stattfinden und mit einem Medienauftakt am Freitag, den 12. Juni in Bremen eröffnet werden. Viele hundert Bauernfamilien in ganz Deutschland wollten an dem zweiten Juni-Wochenende oder im Verlauf des Jahres ihre Hoftore für Besucher öffnen, um einen Blick in den Stall und aufs Feld zu ermöglichen. Die Sicherung mit Grundnahrungsmitteln und die Gesundheit der Gäste sowie der Bauernfamilien und ihrer Mitarbeiter haben jedoch oberste Priorität.

2021 gilt dann wieder: Anfassen, genießen, sich überzeugen – der bundesweite Tag des offenen Hofes ist die beste Gelegenheit, moderne Landwirtschaft und die Menschen, die dahinterstehen, persönlich kennenzulernen. Der Höfefinder zeigt Ihnen den nächsten Hof in Ihrer Nähe.

Ganz nah dran

Viele hundert Bauernfamilien in ganz Deutschland öffnen nun im Jahr 2021 an einem zenralen Wochenende oder im Verlauf des Jahres ihre Hoftore. Sie ermöglichen den Blick in den Stall, führen landwirtschaftliche Maschinen vor, zeigen, was der Acker trägt und sorgen mit frischen Produkten aus eigener Erzeugung für das leibliche Wohl. Der Tag des offenen Hofes ist eine der wichtigsten Veranstaltungen der Bauernfamilien, an denen der unvoreingenommene Dialog zwischen Landwirten und Verbraucherinnen und Verbrauchern vor Ort und ohne Hürden geführt werden kann. Nah an Tieren, Ställen und Feldern eines landwirtschaftlichen Betriebes funktioniert das Gespräch, lassen sich Produktionsweisen anschaulich erläutern und offene Fragen klären. 

800 Höfe machen mit

Den Tag des offenen Hofes gibt es bereits seit 1992. Er wurde damals von dem Deutschen Bauernverband, dem Bund der Deutschen Landjugend und dem Deutschen LandFrauenverband ins Leben gerufen. Seit 2010 findet er dank des gemeinsamen Engagements der Landwirte, der Landjugend und der Landfrauen regelmäßig alle zwei Jahre auf bis zu 800 Höfen bundesweit statt.