Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

Temp
12.12.2012

dbk 12/12 Regionalität hat viele Facetten

Die Hinwendung von Millionen Lesern zu einem ländlichen Leben entspringt offenbar dem tiefen Bedürfnis, sich in Zeiten der Globalisierung und der beschleunigten Modernisierung Rückzugsräume zu schaffen, in denen alles in überschaubarer Ordnung an seinem Platz ist. So zumindest erklärt sich Eckhard Fuhr, Korrespondent für Kultur und Gesellschaft bei den Tageszeitungen Die Welt, Welt am Sonntag und Berliner Morgenpost in der Dezemberausgabe der dbk, die demnächst erscheint, die beachtliche Auflagensteigerung des Magazins „Landlust“ des Landwirtschaftsverlages Münster. Dabei sei diese zunehmende Lust auf das Land, wie Fuhr betont, keineswegs neu, sondern „eine ganz normale kulturelle Reaktion auf Veränderungsschübe. Die deutsche Romantik etwa mit ihrer

[ mehr erfahren ]

Temp
12.11.2012

dbk 11/12 Zukunftsfrage Tierhaltung

Die durchaus nicht schlechte Grundstimmung in der deutschen Landwirtschaft, wie es das jüngste Konjunkturbarometer Agrar zeigt, hat verschiedene Ursachen. Die wichtigsten sind offenkundig die beständige Aufwärtsentwicklung der Tierhaltung in Deutschland und die „Rückkehr“ der Land- und Forstwirtschaft zur Energie- und Rohstoffproduktion. Seit Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts haben die Mastschweine- und Geflügelhalter kräftig expandiert. In jüngster Zeit kommt auch die Milch- und Rindfleischproduktion wieder aus einer Stagnationsphase heraus. Dabei hat Deutschland im längerfristigen Vergleich längst noch nicht wieder den Tierbestand erreicht, den es vor hundert Jahren

[ mehr erfahren ]

Temp
22.10.2012

dbk 10/12: GAP-Reform: Entscheidung rückt näher

Europa hat den Sommer 2012 ohne weitere krisenhafte Zuspitzungen überstanden. Von vornherein sicher war das angesichts der immer neuen Haushaltslöcher in den Mittelmeeranrainerstaaten und der nach wie vor in Unordnung befindlichen Finanzmärkte nicht. Offenkundig hält aber die Phalanx der Unaufgeregten mit Bundeskanzlerin Merkel, aber auch mit dem EZB-Präsidenten Draghi an der Spitze. Auch der neugewählte französische Staatspräsident Hollande sucht nach stabilen Lösungen. Gesichert ist der Euro aber nach wie vor nicht. Die mühsame Suche nach politischen Stärkungsmitteln für die europäischen Institutionen hat noch nicht den Erfolg gezeigt, wie der jetzt in Kraft getretene dauerhafte Europäische Rettungsschirm ESM suggerieren könnte. Und auch die Konjunkturlage der beiden vergangenen Jahre hat angesichts weltweit nicht mehr ganz so glänzender Wirtschaftsdaten einen Dämpfer erhalten.

[ mehr erfahren ]


Allgemeine Geschäftsbedingungen >>
 
Datenschutzerklärung >>
 
 
Die dbk gibt es übrigens auch fürs Smartphone.