Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

Temp
14.06.2011

dbk 06/11

Bauernverband fordert Flächenschutzgesetz DBV-Präsident Sonnleitner im Klartext der Deutschen Bauern Korrespondenz „Mehr „Greening“ soll gut und recht sein. Aber Vorrang muss immer noch die Versor-gungssicherheit bei Nahrung und Energie haben.“ Das gab Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), im Klartext der Juniausgabe der Deutschen Bauern Kor-respondenz (dbk), mit Blick auf die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik bis 2020 im Vorfeld des Bauerntages in Koblenz, an dem die Bundeskanzlerin und zahlreiche weitere hochrangi-ge Politiker und Repräsentanten aus ganz Europa teilnehmen werden, zu bedenken.

[ mehr erfahren ]

Temp
18.05.2011

dbk 05/11

„Kritik an der Landwirtschaft hat es immer gegeben, aber die gegenwärtige Welle der Kritik hat eine andere Qualität, denn sie ist häufig unsachlich und verletzt mich und meine Berufskollegen in unserer Ehre als Tierhalter.“ Das sagte Franz-Josef Möllers, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, im Aktuellen Interview der Maiausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk), dem Monatsmagazin des DBV, die sich schwerpunktmäßig dem Tierschutz widmet. Jeder Landwirt sei auch Tierschützer. Zudem liege Tierschutz im ureigensten Interesse jeden Tierhalters, so Möllers weiter, denn wenn es den Tieren gut gehe, bringen sie auch gute Leistungen. Ganz offenkundig vollzieht sich laut Vizepräsident Möllers in der Gesellschaft ein Wandel. Dabei biete das sich wandelnde Bewusstsein vieler Bürger und deren Bedürfnis, stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden, auch Chancen. Nach Ansicht Möllers kann das für die Landwirtschaft nur heißen, die eigenen Leistungen und Forderungen besser zu kommunizieren und aktiver als bisher den Dialog mit der Gesellschaft zu suchen.

[ mehr erfahren ]

Temp
07.04.2011

dbk 04/11

Bei der Reform der Grundsteuer „müssen wir aufpassen, dass es zu keinen Verschiebungen zulasten der Land- und Forstwirtschaft kommt. Deshalb lehne ich eine Bewertung nach Substanzwerten ab, wie es vor allem norddeutsche Bundesländer vorgeschlagen haben.“ Das sagte MdB Norbert Schindler, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd, im Interview der Aprilausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk), die sich im Thema des Monats mit „Steuern und Finanzen“ auseinandersetzt. „Das süddeutsche Äquivalenzmodell passt da schon besser zur Landwirtschaft.

[ mehr erfahren ]


Allgemeine Geschäftsbedingungen >>
 
Datenschutzerklärung >>
 
 
Die dbk gibt es übrigens auch fürs Smartphone.