7.2 Agraraußenhandel
Situationsbericht 2021/2022

7.2 Agraraußenhandel

EU-Außenhandel

Die EU ist nach China der zweitgrößte Exporteur der Welt

Die Europäische Union (EU-27) ist mit 447 Millionen Menschen auch nach dem Austritt der Vereinigten Königreichs (67 Mio. Menschen) nicht nur der größte Binnenmarkt, sondern auch die zweitgrößte Handelsmacht der Welt; der Anteil der EU-27 am Welthandel (bezogen auf den Export und ohne Berücksichtigung des EU-Binnenhandels) betrug 2020 16,1 Prozent. Der Anteil Chinas am Welthandel lag bei 16,7 Prozent und der Anteil der USA bei entsprechend 10,4 Prozent. Die EU-Importe hatten 2020 einen Anteil am Welthandel von 13,8 Prozent (USA 17,0 Prozent, China 13,4 Prozent).

EU-Außenhandel litt 2020 stark unter der Corona-Krise

Die Einfuhren und die Ausfuhren der EU-27 aus Drittländern sind 2020 infolge der Corona-Krise stark zurückgegangen. Ausnahme ist der Handel mit China, wo Im- und Exporte der EU weiter zunahmen. Da die Einfuhren stärker zurückgegangen sind als die Ausfuhren, verbesserte sich der Saldo in der Außenhandelsbilanz deutlich. Überschritten die Ausfuhren die Einfuhren in 2019 noch um 191 Milliarden Euro, so waren es 2020 entsprechend 216 Milliarden Euro.

China und USA wichtigste Handelspartner der EU

Im Jahr 2020 blieben China und die Vereinigten Staaten mit einem Handelsvolumen (Exporte und Importe) von 587 Milliarden Euro oder 16 Prozent des gesamten Warenverkehrs der EU bzw. mit 556 Milliarden Euro oder 15 Prozent des EU-Warenverkehrs die zwei wichtigsten Handelspartner der Europäischen Union. Mit China hatte die EU 2020 ein Handelsdefizit von 181 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr ist damit das Defizit um 16 Milliarden Euro gewachsen. Der traditionelle EU-Handelsbilanzüberschuss mit den USA blieb 2020 mit rund 150 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert.

Deutschland im Weltagrarhandel die Nummer drei

Sowohl bei den weltweiten Agrarexporten als auch bei den weltweiten Agrarimporten nimmt Deutschland jeweils Rang 3 und damit eine Spitzenposition ein. Von den im Jahr 2020 weltweit exportierten Agrargütern im Gesamtwert von 1.780 Milliarden US-Dollar stammten 4,6 Prozent aus Deutschland. Mehr Agrarprodukte außerhalb ihrer Grenzen vermarkteten 2020 nur die USA und die Niederlande.

Brasilien mit weltweit größtem Exportüberschuss

Verrechnet man Exporte und Importe miteinander, ergibt sich für Deutschland ein Agrarhandelsdefizit von 18 Milliarden US-Dollar (2020). Damit steht Deutschland auf Platz 6 der größten Nettoimporteure von Agrarprodukten. China, Japan und das Vereinigte Königreich haben weitaus größere Nettoimporte. Der bei weitem größte Nettoexporteur ist Brasilien. Dieses Land exportierte 2020 für 71 Milliarden US-Dollar mehr Agrargüter als es importierte. Mit großem Abstand folgen in der Rangliste der weltgrößten Agrar-Nettoexporteure Argentinien und die Niederlande.

EU-Agrarhandelsbilanz im Plus

Auf Basis der FAO-Definition von Agrareinfuhren und -ausfuhren, die Fisch und Fischwaren nicht berücksichtigt, hat die Europäische Kommission für das Jahr 2020 einen hohen EU 27-Außenhandelsbilanzüberschuss bei Agrar- und Ernährungsgütern ermittelt. Ein- und Ausfuhren haben der Corona-Krise getrotzt und in 2020 sogar leicht zugenommen. Die Agrareinfuhren stiegen 2020 gegenüber 2019 auf 122,3 Milliarden Euro (+ 0,5 Prozent), die Agrarausfuhren kletterten auf 184,3 Milliarden Euro (+ 1,4 Prozent). Dadurch nahm das Außenhandelsplus auf 62,0 Milliarden Euro um 2,0 Milliarden Euro  zu. Nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs als großes Netto-Agrarimportland aus der EU hat sich die positive Agraraußenhandelsbilanz der EU deutlich vergrößert. Die EU-Agrarimporte beruhen vor allem auf beträchtlichen Einfuhren an Gemüse, Obst (jeweils einschließlich Verarbeitungserzeugnissen) sowie an Futtermitteln, Ölsaaten und Ölsaatenprodukten. Hinzu kommen umfangreiche Importe an Kaffee, Tee, Fleischwaren, Tabak und Kakao. Die EU ist bedeutender Exporteur vor allem bei Getreide, Milch, Fleisch (jeweils einschließlich Verarbeitungserzeugnissen), aber auch von Bier, Wein und Spirituosen. Nach der traditionellen nationalen Warenklassifikation, bei der insbesondere auch der Handel mit Fisch und Fischwaren Berücksichtigung findet, weist die EU-27 im Handel mit Agrarprodukten allerdings einen deutlich geringeren positiven Saldo auf, der für 2020 mit 44,1 Milliarden Euro veranschlagt wird.

EU für Entwicklungsländer ein offener Absatzmarkt

Für die Entwicklungs- und Schwellenländer ist die EU im internationalen Vergleich ein offener Absatzmarkt. Die Einfuhren überwiegen. Ein großer Teil der Einfuhren entfällt auf Erzeugnisse, die nicht oder kaum mit EU-Produkten konkurrieren. Dazu gehören vor allem südländisches Obst und Gemüse sowie Kaffee, Kakao und Tee.

EU-Agrarhandel in 2021

Nach Ergebnissen für die ersten neun Monate des Jahres 2021 (Januar bis September) hat sich der Außenhandel der EU wieder kräftig erholt. Das Corona bedingte Minus aus dem Vorjahr wird mehr als aufgeholt. Die Exporte der EU-27 steigen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresstand um mehr als 13 Prozent, die EU-Importe um mehr als 18 Prozent. China blieb in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 Haupthandelspartner der EU. Die Importe aus China stiegen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 17 Prozent an, die Exporte nach China um 14 Prozent. Auch im Handel mit den USA nahmen sowohl die Exporte  (+ 12 Prozent) als auch die Importe (+ 9 Prozent) kräftig zu.

Der im Gesamthandel enthaltene Handel mit Agrar- und Ernährungsgütern konnte sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 weiter festigen. Die Exporte der Agrar- und Ernährungsgüter nahmen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresstand um 6 Prozent zu, während die entsprechenden Einfuhren um knapp 1 Prozent zulegten. EU-Agrarexporte nach China dürften 2021 mit voraussichtlich 22 Milliarden Euro das Vorjahresniveau nicht halten. Auch die EU-Agrareinfuhren aus China gehen zurück.

Außenhandel Deutschland

Deutscher Außenhandel 2020 stark rückläufig

Sowohl auf der Einfuhr- als auch auf der Ausfuhrseite ist der deutsche Außenhandel 2020 infolge der Corona-Krise deutlich geschrumpft. Mit einem wertmäßigen Umfang von 1.207 Milliarden Euro fielen die Ausfuhren gegenüber 2019 um 121 Milliarden Euro oder 9,1 Prozent niedriger aus. Nicht ganz so stark brachen 2020 die Einfuhren ein. Sie lagen mit 1.027 Milliarden Euro um rund 78 Milliarden Euro oder 7,2 Prozent unter dem Stand des Vorjahres. Der positive Handelsbilanzsaldo verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 44 auf 180 Milliarden Euro. In 2021 zeichnet sich eine deutliche Erholung des deutschen Außenhandels ab. Im Zeitraum Januar bis September 2021 stiegen die Ausfuhren im Jahresvergleich um gut 15 Prozent und die Einfuhren um knapp 15 Prozent. Das „Corona-Minus“ aus dem Vorjahr wird damit weit mehr als wettgemacht.

Deutscher Agrarhandel im Aufwärtstrend

Die deutschen Agrarexporte haben sich seit 2005 verdoppelt und seit der Wiedervereinigung (1991) sogar mehr als vierfacht. Das Wachstum der Agrarimporte verlief dagegen etwas moderater. Rund ein Drittel der Gesamtproduktion der deutschen Landwirtschaft wird exportiert. 2009 lag dieser Anteil noch entsprechend bei einem Viertel. In der deutschen Ernährungswirtschaft liegt der Exportanteil ebenfalls bei einem Drittel.

Positive Entwicklung des Agrarhandels in 2020

Der deutsche Außenhandel mit Gütern der Land- und Ernährungswirtschaft wies 2020 im Vergleich zum  Gesamthandel eine deutlich positivere Entwicklung auf. Die Agrarausfuhren nahmen nur um 0,5 Prozent auf 73,6 Milliarden Euro ab. Die Agrareinfuhren nahmen sogar um 3,0 auf 89,6 Milliarden Euro zu. Im Ergebnis schloss die Agrarhandelsbilanz mit einem Defizit von 16,1 Milliarden Euro ab. Damit hat sich das Defizit gegenüber dem Vorjahr um 3,0 Milliarden Euro erhöht. Gemessen am deutschen Außenhandel insgesamt hatten die Agrarausfuhren 2020 einen Anteil von 6,1 Prozent und die Agrareinfuhren einen Anteil von 8,7 Prozent.

Deutscher Agrarhandel trotzt der Corona-Krise weiter

Auch nach knapp zwei Jahren im Zeichen der Pandemie trotzt der deutsche Agraraußenhandel den Geschehnissen. Nach Angaben und Schätzungen für den Zeitraum Januar bis September 2021 stiegen die Exporte gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,6 Prozent, die Importe um 2,6 Prozent. Sollte sich diese Entwicklung im vierten Quartal 2021 so fortsetzen, erreichen die deutschen Agrarexporte 2021 einen Jahreswert von 77,0 Milliarden Euro, die Agrarimporte einen Wert von 91,9 Milliarden Euro.

Deutscher Agrarexport steht für Ausfuhr von Qualitätsprodukten

Charakteristisch für den deutschen Agrarexport ist die Ausfuhr von hochwertigen Veredlungserzeugnissen. So sind Milch und Milcherzeugnisse, darunter vor allem Käse, sowie Fleisch und Fleischwaren die herausragenden Produkte des deutschen Agrarexportes. Qualität und Sicherheit sind wichtige Faktoren im Export.

Deutscher Agrarhandel überwiegend mit EU-Partnerstaaten

Deutschlands wichtigste Kunden im Agrarhandel sind die EU-Länder. 70 Prozent der gesamten Agrarausfuhren gingen 2020 in EU-Partnerstaaten und 30 Prozent in Drittländer. Beim Drittlandexport sind das Vereinigte Königreich (4,8 Mrd. Euro), China (2,4 Mrd. Euro), die Schweiz (2,3 Mrd. Euro) und die USA (1,9 Mrd. Euro) die wichtigsten Abnehmer. Bei den Drittlandimporten sind die USA, Brasilien (jeweils 2,6 Mrd. Euro) und China (1,6 Mrd. Euro) die wichtigsten Lieferanten noch vor der Schweiz, Türkei (jeweils 1,7 Mrd. Euro) und dem Vereinigten Königreich (1,5 Milliarden Euro).

Deutscher Agrarhandel mit Drittländern

Der deutsche Agrarhandel mit Drittländern veränderte sich im Jahr 2020 kaum. Exporte und Importe nahmen jeweils um etwa halbes Prozent zu. Der Agrarhandel mit den EU-Partnerstaaten dagegen war auf der Importseite wesentlich dynamischer. Die Agrareinfuhren aus EU-Partnerstaaten nahmen gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent zu. Die entsprechenden Ausfuhren blieben dagegen um etwa 1 Prozent hinter dem Vorjahresstand zurück. Anders sieht die Situation in 2021 aus. Im Zeitraum von Januar bis September 2021 haben die deutschen Agrarausfuhren in Drittländer deutlich abgenommen (- 5 Prozent), während sie in die EU-Partnerstaaten erheblich angestiegen sind (+ 9 Prozent). Die deutschen Agrareinfuhren aus Drittländern stiegen weniger stark an (+ 1 Prozent) als die Agrareinfuhren aus den EU-Partnerstaaten (+ 3 Prozent).

Handel mit Entwicklungsländern: Viel Import, wenig Export

66 Prozent der deutschen Agrarimporte aus Drittländern stammen aus den Entwicklungs- und Schwellenländern, insgesamt 17,4 Milliarden Euro (gegenüber Vorjahr + 1,6 Prozent). Importiert werden in erster Linie Kaffee, Ölsaaten sowie Obst und Südfrüchte. Die Agrarexporte in die Entwicklungs- und Schwellenländer beliefen sich dagegen 2020 auf nur 7,5 Milliarden Euro (gegenüber Vorjahr + 4,0 Prozent). Der traditionelle Einfuhrüberschuss mit den Entwicklungs- und Schwellenländern blieb mit 10,0 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Nur 2 Prozent des deutschen Agrarexports gehen nach Afrika

Über 90 Prozent der deutschen Agrarexporte gehen in entwickelte Volkswirtschaften mit hohen Einkommen. Nach Afrika zum Beispiel gingen 2020 nur 2,3 Prozent der deutschen Agrarexporte im Wert von 1,7 Milliarden Euro. Nur 0,5 Prozent der Agrarexporte gingen in die am wenigsten entwickelten Länder (LDC).

EU-Erweiterung hat deutschen Agrarhandel beflügelt

Der EU-Beitritt der elf osteuropäischen Länder sowie von Malta und Zypern hat den deutschen Agrarhandel deutlich belebt. Deutschland führte 2020 aus den EU-Beitrittsländern Agrar- und Ernährungsgüter im Wert von 12,6 Milliarden Euro ein und für 11,6 Milliarden Euro aus. Bei den Agrarimporten aus den 13 Beitrittsländern entfielen 2020 7,6 Milliarden Euro auf Polen. Deutlich niedriger fielen die deutschen Agrarexporte nach Polen aus (4,8 Milliarden Euro).

Agraraußenhandel mit Russland unverändert schwierig

Nach Einführung des Import-Embargos im August 2014 sind die deutschen Agrarausfuhren nach Russland stark eingebrochen. Sie fielen in 2015 und 2016 auf ein Niveau von unter 0,9 Milliarden Euro im Jahr. 2020 konnten sich die deutschen Agrarexporte nach Russland nicht weiter erholen (gegenüber Vorjahr minus 3 Prozent). Der Export von Milch- und Fleischprodukten sowie anderer Agrar- und Ernährungsgüter ist weiterhin blockiert. Die Agrarimporte aus Russland spielen eine vergleichsweise geringe Rolle, auch wenn sie 2020 um 16 Prozent auf rund 0,4 Milliarden Euro zulegten. Nach Ergebnissen für die ersten neun Monate in 2021 nehmen die Agrarmporte aus Russland um etwa 13 Prozent und die Agrarexporte nach Russland um etwa 6 Prozent zu.

Agrarhandel mit den USA 2020 deutlich rückläufig

Im Drittlandhandel sind die USA zusammen mit Brasilien die bedeutendsten Lieferanten von Agrar- und Ernährungsgütern. Sowohl die deutschen Agrarimporte aus den USA als auch die deutschen Agrarexporte in die USA gingen 2020 deutlich zurück. Die Einfuhren gingen um 6 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausfuhren um gut 4 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zurück. Auf Basis der Angaben für die Monate Januar bis September 2021 sind die Agrarexporte in die USA um gut 7 Prozent gestiegen. Die Agrarimporte aus den USA gaben dagegen um 13 Prozent nach. Ein Grund für diese divergierende Entwicklung dürfte in dem gegenüber dem Euro gestiegenen Dollarkurs liegen.

Agrarexporte nach China lassen nach

In 2020 konnten sich die deutschen Agrarexporte nach China im Vergleich zum Vorjahr mit 2,4 Milliarden Euro knapp behaupten, und das trotz des Exportstopps von deutschem Schweinefleisch seit September 2020 als Folge des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP). In den ersten neun Monaten des Jahres 2021 gingen die Agrarexporte nach China gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum allerdings um fast die Hälfte zurück, was vor allem auf den Exportstopp von deutschem Schweinefleisch seit September 2020 zurückzuführen ist. Aber auch die Agrareinfuhren aus China blieben hinter dem Vorjahresstand zurück (- 4 Prozent).

Vereinigtes Königreich ein wichtiges Absatzland für Agrargüter

Die Exporte der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft in das Vereinigte Königreich beliefen sich 2020 auf 4,8 Milliarden Euro, das entspricht einem Anteil an den gesamten Agrarexporten von gut 6 Prozent. Die Agrarimporte aus dem Vereinigten Königreich nach Deutschland betrugen 2020 1,5 Milliarden Euro. Nach Handelszahlen für die Monate Januar bis September 2021 ist deutsche Agrarhandel mit dem Vereinigten Königreich stark zurückgegangen, bei den Importen um 31 Prozent, bei den Exporten um 18 Prozent. Grund dafür sind die mit dem Brexit verbundenen aufwändigen Handelsabläufe.

EU strebt weitere Handelsabkommen an

Die EU hat etwa 70 Freihandelsabkommen mit Drittstaaten abgeschlossen. Sie verhandelt derzeit mit vielen Ländern über weitere Freihandelsabkommen. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf asiatischen Ländern. Mit Japan und Kanada traten Handelsabkommen bereits in Kraft. Mit den Mercosur-Staaten, Vietnam, Singapur sind Abkommen ausverhandelt. Mit zwei Gruppen afrikanischer Länder wurden Partnerschaften geschlossen (bisher AKP-Vereinbarungen). Intensive Verhandlungen laufen mit Australien und Neuseeland. Eine Aktualisierung bestehender Handelsabkommen wird mit Mittelmeeranrainern (Marokko, Tunesien, Ägypten, Jordanien), Südafrika, Chile und Mexiko angestrebt.