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Agrarförderung

Infos zum Greening

Greening-Informationen als PDF zum Download

Landwirte erbringen mit der Erfüllung der seit 2015 gültigen Greening-Auflagen weitere Zusatzleistungen für Natur und Umwelt sorgen dadurch für einen ökologischen Mehrwert. Insbesondere gehen die zusätzlichen Leistungen in Richtung Biodiversität und ganzjährige Bodenbedeckung. Damit wird für Wildtiere, Bienen und auch Wildpflanzen zusätzlicher Raum angeboten.
 
Wenn Landwirte EU-Direktzahlungen beantragen, müssen sie im Rahmen des Greening die drei grundsätzlichen Vorgaben erfüllen. Diese sind der Erhalt von Dauergrünland, die Bereitstellung von mindestens 5 Prozent Ökologischer Vorrangflächen (ÖVF) auf der Ackerfläche sowie die Fruchtartendiversifizierung.
 
Die wesentlichen Punkte für die Umsetzung der neuen EU-Agrarpolitik und somit auch des Greening stehen seit Inkrafttreten der letzten nationalen Verordnungen fest. Vor allem zur Bereitstellung von Ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) sind zahlreiche Detailvorgaben für die einzelnen Optionen wie z.B. brachliegende Flächen, Zwischenfrüchte, Leguminosen, Kurzumtriebsplantagen (KUP), Landschaftselemente, Puffer-, Wald- und Feldrandstreifen zu beachten.

Die jeweiligen Listen der zugelassenen Arten für Flächen mit Zwischenfrüchten, Leguminosen und Kurzumtriebsplantagen (KUP), die als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) ausgewiesen werden, können Sie rechts herunterladen. Die nationale Rechtsgrundlage für diese Listen ist die Direktzahlungen-Durchführungsverordnung (DirektZahlDurchfV).