Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

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12.12.2013

Tierhaltung weiterentwickeln

Ein klares Bekenntnis der Politik zu einer modernen Tierhaltung fordert der Vorsitzende des Fachausschusses Schweinefleisch des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Johannes Röring, im Interview der Dezemberausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz dbk. Mit Blick auf die vorhandene Nachfrage nach Fleisch und Fleischprodukten warnte Röring vor nationalen Alleingängen und kostspieligen Verschärfungen der Standards und Regeln für die heimische Nutztierhaltung. „Das schadet nicht nur den Tieren, sondern auch den Menschen im ländlichen Raum, wo Landwirtschaft und Fleischverarbeitung wichtige Wirtschaftsfaktoren sind und viele Arbeitsplätze sichern“, mahnte der Veredlungspräsident, der auch Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes ist. Mehr zum Thema im Schwerpunkt "Tierhaltung weiterentwickeln" in der Dezember-Ausgabe der dbk.

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07.11.2013

Qualifizierung ist ein Schlüsselfaktor

Die deutsche Land- und Agrarwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren technisch, betriebswirtschaftlich und strukturell rasch weiterentwickelt. Mit diesem beschleunigten Wandel veränderten sich nicht nur die beruflichen Anforderungen, sondern auch das Selbstverständnis unserer Bäuerinnen und Bauern, ihrer Familien und auch der Beschäftigten in den Betrieben. Die landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung muss kontinuierlich an diese Entwicklungen anknüpfen. Vor diesem Hintergrund analysiert die DBK das Thema Landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung im Schwerpunkt.

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17.10.2013

Nachhaltigkeit - Leitbild der Landwirtschaft

„Nicht mehr zu ernten als nachwächst“, das ist die Grundregel der Nachhaltigkeit. Im 300. Jahr der ersten Erwähnung des Begriffs in der Forstwirtschaft wird der Begriff mehr denn je verwandt. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wird heute Nachhaltigkeit nicht mehr nur mit ökologischer Verträglichkeit gleichgesetzt, sondern umfassender und ganzheitlicher betrachtet. Für die Landwirtschaft bedeutet dies, dass sie ökologisch tragfähig, ökonomisch existenzfähig und sozial verantwortlich wirtschaftet. Vor diesem Hintergrund analysiert die dbk im Schwerpunkt der Oktoberausgabe die zahlreichen Facetten der Nachhaltigkeit und der damit verbundenen Forderungen an die Landwirtschaft.

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