Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

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13.02.2014

Grüne Woche 2014

Rund 410.000 Verbraucher haben die Internationale Grüne Woche besucht, davon etwa 325.000 den ErlebnisBauernhof. Besucher- und Ausstellerzahlen sind gegenüber den Vorjahren deutlich gewachsen, ebenso die Medienresonanz zur Messe und zu den Themen der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Das auf dem ErlebnisBauernhof spürbare Verbraucherinteresse war von Neugier und einer offenen, positiven Grundstimmung geprägt – auch was kritische Themen angeht. Neben einem Rückblick auf die diesjährige Grüne Woche analysiert diese Ausgabe der dbk den ländlichen Raum im Schwerpunktthema.

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07.01.2014

Perspektiven der Agrarmärkte

Die Fundamentaldaten deuten darauf hin, dass sich an der relativ knappen globalen Versorgungssituation mit Agrarrohstoffen erstmal wenig ändern wird. Die internationalen Preise für Agrarrohstoffe behalten nach Analysen der FAO ihre feste Tendenz bei. Auch wenn sie im 2. Halbjahr 2013 etwas nachgaben und im November um 4 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert lagen, ist das Preisniveau im Langfristvergleich nach wie vor relativ hoch. Die FAO geht davon aus, dass sich das globale Agrarpreisniveau in den nächsten Jahren nominal weiter erhöhen und unter Berücksichtigung der Inflation (real) in etwa unverändert bleiben wird. Lesen Sie mehr über die Perspektiven der Agrarmärkte, die neue Bundesregierung und weitere aktuelle agrarpolitische Themen in der Januarausgabe der dbk.

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12.12.2013

Tierhaltung weiterentwickeln

Ein klares Bekenntnis der Politik zu einer modernen Tierhaltung fordert der Vorsitzende des Fachausschusses Schweinefleisch des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Johannes Röring, im Interview der Dezemberausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz dbk. Mit Blick auf die vorhandene Nachfrage nach Fleisch und Fleischprodukten warnte Röring vor nationalen Alleingängen und kostspieligen Verschärfungen der Standards und Regeln für die heimische Nutztierhaltung. „Das schadet nicht nur den Tieren, sondern auch den Menschen im ländlichen Raum, wo Landwirtschaft und Fleischverarbeitung wichtige Wirtschaftsfaktoren sind und viele Arbeitsplätze sichern“, mahnte der Veredlungspräsident, der auch Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes ist. Mehr zum Thema im Schwerpunkt "Tierhaltung weiterentwickeln" in der Dezember-Ausgabe der dbk.

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