Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

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28.11.2011

dbk 11/11

„Für 96 Prozent der deutschen Verbraucher ist die Qualität eines Lebensmittels dann gegeben, wenn es schmeckt.“ Das schreibt der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Helmut Born, in seiner Einführung ins Schwerpunktthema Qualitätssicherung in der Novemberausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz dbk, dem Mitgliedermagazin des DBV. Born bezieht sich dabei auf die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die im September diesen Jahres 30.000 Haushalte zu deren Vorstellungen über Qualität bei Lebensmitteln befragt hat. „Die Verbraucher geben nach dieser GfK-Studie ganz überraschende Antworten“, so Dr. Born. Nach Angaben des DBV-Generalsekretärs steht nicht eine möglichst detaillierte Kennzeichnung der Inhalts- und Zusatzstoffe, nicht die Sicherheit und Gesundheit der Lebensmittel, auch nicht artgerechte Tierhaltung und faire Preise ganz oben auf der Qualitätsskala, sondern Geschmack, Appetitlichkeit und Frische. Höchstens für die Hälfte der Verbraucher seien dagegen Qualitätseigenschaften, wie die Nachhaltigkeit der Produktion und des Konsums eines Produktes entscheidend. Ebenso seien biologische Erzeugung, Verpackung und Marken zwar das i-Tüpfelchen der Qualitätspyramide, aber zugleich nur für jeden fünften Verbraucher von Lebensmitteln ein unverzichtbares Qualitätskriterium.

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11.10.2011

dbk 10/11

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe der dbk ist der neunten Landwirtschaftszählung seit 1930 in Deutschland gewidmet. Nach 1999 war es 2010 wieder soweit. Die Statistischen Landesämter haben die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe, deren Ausstattung mit Flächen und Tieren, die Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte, den Umfang des ökologischen Landbaus wie auch umwelt- und tierschutzrelevante Daten zu Haltung von Nutztieren, Wirtschaftsdüngerausbringung und Erzeugung erneuerbarer Energie direkt vor Ort erfasst. Das ermöglicht tiefe Einblicke in den Strukturwandel der Land- und Forstwirtschaft in Deutschland und löst entsprechende Reaktionen aus.

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14.09.2011

dbk 09/11

„Wir werden das durchwachsene Jahr 2010 nochmals deutlich unterlaufen und haben eine äußerst magere Bilanz der Getreideernte zu ziehen.“ Das betonte Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) im Klartext der Septemberausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz, die demnächst erscheint und im Schwerpunkt die Ernte 2011 analysiert. Sonnleitner weiter: „Dem heißen und trockenen Sommer im Frühjahr folgte ein Frühjahr im Sommer mit rekordverdächtigen Niederschlagsmengen gerade im Norden und Nordosten. Es waren und sind gute Nerven gefragt, um das Getreide vom Halm zu ho-len. Teilweise war es eine Schlacht ums letzte Korn und manchem Kollegen war es wochen-lang nicht möglich, die tiefnassen Äcker zu befahren.“ Zur Bilanz 2011 gehört nach Aussage des DBV-Präsidenten aber auch, dass die Landwirte vor einer „wuchtigen Mais- und einer hoffnungsvollen Zuckerrübenernte sowie Weinlese“ stehen und die Grünfutterversorgung keine Sorgen bereitet.

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