Die Deutsche Bauern Korrespondenz erscheint jeden Monat.

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14.09.2011

dbk 09/11

„Wir werden das durchwachsene Jahr 2010 nochmals deutlich unterlaufen und haben eine äußerst magere Bilanz der Getreideernte zu ziehen.“ Das betonte Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) im Klartext der Septemberausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz, die demnächst erscheint und im Schwerpunkt die Ernte 2011 analysiert. Sonnleitner weiter: „Dem heißen und trockenen Sommer im Frühjahr folgte ein Frühjahr im Sommer mit rekordverdächtigen Niederschlagsmengen gerade im Norden und Nordosten. Es waren und sind gute Nerven gefragt, um das Getreide vom Halm zu ho-len. Teilweise war es eine Schlacht ums letzte Korn und manchem Kollegen war es wochen-lang nicht möglich, die tiefnassen Äcker zu befahren.“ Zur Bilanz 2011 gehört nach Aussage des DBV-Präsidenten aber auch, dass die Landwirte vor einer „wuchtigen Mais- und einer hoffnungsvollen Zuckerrübenernte sowie Weinlese“ stehen und die Grünfutterversorgung keine Sorgen bereitet.

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18.08.2011

dbk 08/11

„Eine von Mittelstand, Handwerk, Land-, Forst- und Ernährungsbetrieben geprägte Wirtschaft sowie der Tourismus sind das Rückgrat der Entwicklung im ländlichen Raum.“ Das verdeutlicht Dr. Peter Pascher, Referent beim Deutschen Bauernverband (DBV) im Schwerpunkt „Bleibeperspektive im ländlichen Raum“ in der Augustausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk). Von insgesamt 3,5 Millionen Wirtschaftsbetrieben in Deutsch-land befände sich der überwiegende Teil in Gemeinden und Mittelstädten in der Fläche. Ländliche Räume seien aber nicht homogen, so Pascher weiter. Vielmehr gebe es neben prosperierenden Regionen auch solche, die problematisch seien. Hier hinterlasse der demo-grafische Wandel aus der Abwanderung junger Menschen und dem wachsenden Anteil älte-rer Menschen zusammen mit dem schnell fortschreitenden wirtschaftlichen Strukturwandel tiefe Spuren. Eine Schlüsselrolle spielen hier laut Dr. Pascher die Nahversorgung, Schulen und die medizinische Betreuung.

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14.07.2011

dbk 07/11

In der Diskussion um die Energiewende konnte der Deutsche Bauernverband seinen langjährigen Forderungen zur Senkung des Flächenverbrauchs Nachdruck verleihen. Zu offensichtlich sind die verschärften Flächennutzungskonkurrenzen, wenn die Bioenergie helfen soll, Atomkraftwerke zu ersetzen und außerdem eine Vielzahl von neuen Leitungstrassen, Windparks usw. erforderlich sein werden. Mit allem Nachdruck hat sich der Deutsche Bauernverband gegenüber Öffentlichkeit, Bundesregierung und Bundestagsabgeordneten dafür eingesetzt, mit der Energiewende auch eine Wende beim verschwenderischen Umgang mit landwirtschaftlichen Nutzflächen zu verbinden. Beim Deutschen Bauerntag in Koblenz griff Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Forderungen des Berufsstandes auf und kündigte für den Herbst an, das Thema Flächenverbrauch auf die politische Agenda zu setzen.

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